Leider steht es um die kultigen Regensburger Altstadtkinos nicht besonders rosig. Das schlimme daran ist, dass in den Altstadtkinos wirklich hervorragende Filme laufen, die sonst nirgends gezeigt werden. Hier noch ein kleiner Nachrichtenartikel.

Das ist doch mal was…
25 Februar 2008Ein Druckluftauto, das, wie der Name schon sagt, mit 300 bar komprimierter Luft angetrieben wird und gerade mal 3500 Euro kosten soll.

Buch :-)
13 Februar 2008Heute ist mein gedrucktes Buch gekommen. Hier ein paar Eindrücke
Vorderseite und RückseiteNoch ein kleiner Link… Ich freu mich so
)))

Once…Nachtrag
6 Februar 2008Hier ein Videoclip mit Szenen aus dem Film Once (unbedingt anschauen, es lohnt sich!)

Entdeckung!
3 Februar 2008Wenn man sich Fatboy Slim’s Lied „Weapon of Choice“ mal genauer anhört, hört man sicher den Vers „If you walk without rhythm you won’t attract the worm“. So weit so gut und zugegebenermaßen ist das bisher noch keine große Entdeckung. Allerdings habe ich mir vor ein paar Tagen (Großmeister) David Lynchs Film „Dune“ in der englischen Originalfassung angeschaut und dort taucht eben jener Satz auf und zwar als Rat, um nicht die riesigen Sandwürmer anzulocken.Also wenn das mal keine Entdeckung war, dann weiss ich auch nicht…;-)

Wenn Männer weinen…
3 Februar 2008dann haben sie sicher „Once„ angeschaut. Ich habe zwar nicht zu den weinenden Männern im Kino gehört, aber auch ich muss zugeben, dass dieser Film einfach schön und bewegend und überhaupt nicht kitschig ist. Ich habe wirklich noch nie so viele rote Männeraugen im Kino gesehen ganz zu schweigen von den weinenden Frauen. Und der Soundtrack…einfach Super! Ich will hier jetzt gar nicht groß auf die Handlung eingehen, denn die ist schnell erzählt: Mann lernt Frau kennen und beide entwickeln eine sehr große Freundschaft zu einander, aus der (platonische) Liebe wird. So das war alles was ich zur Handlung sagen werde. Also an alle: Nichts wie los und ab ins Kino, um sich Once anzuschauen.

Ohne Worte
18 Januar 2008Besser könnte ich das auch nicht schreiben. Aber es ist immer wieder interessant zu sehen, was man nicht alles in Kauf nimmt solange es nur schön billig ist. Wie wärs denn wenn man einfach mal sagen würde, dass man nicht kauft was man sich nicht leisten kann? Aber soweit wird es nicht kommen solange es billiges Gammelfleisch und vielleicht auch bald billigen Gammelfisch gibt und die Probleme, die wir uns damit selbst bereiten, interessieren ja sowieso keinen. Wieso auch? Ist doch alles soweit weg…

Brasilien – letzter Tag :-(
18 Januar 2008So, jetzt ist es leider so weit. Der gefürchtete und gehasste letzte Tag ist da! Morgen früh um 9 Uhr fahren wir nach São Paulo, um dann abends zurück nach Deutschland zu fliegen. Einerseits freue ich mich natürlich darauf, mein normales Leben in meiner Wohnung wieder zu leben. Andererseits hasse ich aber auch Abschiede und die Tatsache, dass ich voraussichtlich erst nächstes Jahr wieder in das gelobte Land kommen kann.
Zusammenfassend, kann ich aber getrost sagen, dass unser Urlaub einfach wunderbar war und ich die Zeit bei meinen Schwiegereltern in Ituiutaba und bei meinem Schwager in Poços de Caldas mehr als genossen habe. Leider gewöhnt man sich auch nach 6 Wochen nichts tun, ziemlich stark an eben diese Tätigkeit…

Globalisiertes Bier
10 Januar 2008Letzte Woche waren wir hier in Brasilien (ja ich bin noch immer hier
) abends schön essen und zwar in einer „Churrascaria“ wo es auch „Rodizio“ gibt. Kurz zur Erklärung:
- Churrascaria ist ein Grillrestaurant, in dem, wie man unschwer vermuten kann, hauptsächlich gegrilltes Fleisch serviert wird.
- Rodizio bezieht sich auf die Art des Servierens des oben erwähnten toten, aber lecker gegrillten, Fleisches. Und zwar werden in Brasilien nicht wie bei uns die einzelnen Steaks gegrillt, sondern die ganzen Fleischstücke wie man sie vom Metzger bekommt werden am Spiess gegrillt. Beim Rodizio gehen dann die Kellner mit eben jenen heissen Spiessen voll gegrilltem Fleisch von Tisch zu Tisch und fragen ob man z.B. in Parmesan gewälztes Filet Mignon will und wenn man das mit „Ja“ beantwortet schneidet einem der Kellner eine kleine Scheibe ab. Und so geht das dann den ganzen Abend oder bis man zu viel gegessen hat, je nachdem was eher eintritt.
So jetzt aber weiter im eigentlichen Text: Da ich zum Fleisch nicht unbedingt Mineralwasser trinke, sondern auch mal ganz gern ein Bierchen, wollte ich mir eins der wenigen trinkbaren brasilianischen Biere „Skol“ bestellen. Leider hatten sie das nicht im Sortiment, woraufhin mir der Kellner gesagt hat, er könne mir ein „Edschiga“ (er hat das wirklich so ausgesprochen!!) anbieten. Abenteuerlustig wie ich bin hab ich gesagt, er könne ruhig mal eins bringen, das wird dann schon getrunken. Gesagt getan! Eine Minute später kommt er wieder und mich häts fast vom Stuhl gehauen. Hat er doch tatsächlich einen Weizenstuzn (für alle, die nicht Bayerisch verstehen: Weizenbierglas) und eine Flasche Erdinger auf dem Tablett! Er hat es sogar gut eingeschenkt, mal abgesehen davon, dass er ein kleines bisschen in der Flasche gelassen hat, weil es nicht mehr reingepasst hat. Aber das kann man „einem Ausländer“ schon mal verzeihen
…





